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Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 16:31 Uhr |
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Wie bereits am 30.11.2011 berichtet, wurde den Hebammenverbänden von den Krankenkassen bei unserem letzten Verhandlungstermin das Angebot unterbreitet, die Vergütung in Höhe der Grundlohnsummensteigerung von 1,98% anzuheben. Die Betriebskostenpauschale für hebammengeleitete Einrichtungen (HgE) soll beim derzeitigen Satz von 550,- Euro pro vollendeter Geburt bleiben. Aus Protest gegen das Angebot der Krankenkassen haben die Hebammenverbände am 30.11.2011 die Verhandlungen unterbrochen und forderten die Krankenkassen auf, ein deutlich besseres Angebot bis zum 5.12.2011 zu präsentieren. Diese Frist ist allerdings verstrichen, ohne dass ein neues Angebot der Krankenkassen vorgelegt wurde. Ironischerweise wurde zusätzlich heute bekannt, dass die Krankenkassen in den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen Gewinn von 4 Mrd. Euro verzeichnet haben. Dies hinterlässt uns fassungs- aber nicht sprachlos!
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 17:24 Uhr |
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30.11.2011 Niemand in Deutschland – außer den hochdotierten Funktionären der Krankenkassen - bestreitet es: Hebammen sind mit einem Stundenlohn von rd. 7,50 € krass unterbezahlt und kämpfen ums Überleben.
Der GKV-Spitzenverband hat in der heutigen Verhandlungsrunde für die geltende Betriebskostenpauschale der Geburtshäuser sogar ein um 30% vermindertes Angebot vorgelegt und die Vertreterinnen der Hebammenverbände haben die Sitzung demonstrativ verlassen.
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Freitag, den 30. September 2011 um 09:31 Uhr |
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aerzteblatt.de: Stockholm – Die aus den USA stammende Hebamme Ina May Gaskin erhält den „Alternativen Nobelpreis“ 2011 (offiziell: Right Livelihood Awards).
Die Right Livelihood Award Stiftung gab heute in Stockholm die vier Gewinner bekannt. Gaskin lehre und verbreite Geburtsmethoden, die Frauen in den Mittelpunkt stellen und die körperliche wie geistige Gesundheit von Mutter und Kind fördern, heißt es in der Begründung der Jury.
Quellen und weiterlesen: www.aerzteblatt.de/nachrichten/47519/Hebamme_erhaelt_alternativen_Nobelpreis_2011.htm |