Was wir wollen

Der BfHD vertritt die Interessen freiberuflicher Hebammen auf gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene. Ein besonderes Anliegen ist der Erhalt und die Förderung der außerklinischen Geburtshilfe. Wir sehen die Hebamme als unabhängig arbeitende Fachfrau für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit und setzen uns für eine Betreuung ein, bei der die Selbstbestimmung jeder Frau sowie ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit im Vordergrund stehen.

Frauen und Familien unterstützen wir im verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit den Angeboten der modernen Medizin und fordern umfassende Aufklärung über Maßnahmen zur Prä- und Perinataldiagnostik und ihrer Konsequenzen sowie eine gesellschaftliche Diskussion über den selektiven Gebrauchs dieser Diagnoseverfahren.

Der BfHD legt Wert auf den Austausch mit anderen Hebammenverbänden und angrenzenden Berufsgruppen und ist deshalb Mitglied in Netzwerken auf nationaler und internationaler Ebene.

 

Wir fordern:

    • Stärkung der ambulanten Versorgung durch Hebammen als Teil der Basisversorgung von schwangeren und gebärenden Frauen und jungen Familien im Gesundheitssystem.
    • Information aller schwangeren Frauen in der Frühschwangerschaft über ihren Anspruch auf Hebammenhilfe.
    • Förderung der Hausgeburtshilfe durch Aufnahme ihrer spezifischen Inhalte in die Ausbildungsrichtlinien sowie die gezielte praktische Unterweisung durch erfahrene Hausgeburtshebammen als Teil der Ausbildung.
    • Aufhebung der Versicherungspflicht für Hebammen in der gesetzlichen Rentenversicherung und die adäquate Anpassung der Versicherungsbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung für geringverdienende freiberufliche Hebammen.
    • eine bezahlbare Berufshaftpflichtversicherung für Geburtshilfe, um die flächendeckende Versorgung mit Hausgeburtshebammen sicherzustellen.

 

 

 

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Was wir wollen

Der BfHD vertritt die Interessen freiberuflicher Hebammen auf gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene. Ein besonderes Anliegen ist der Erhalt und die Förderung der außerklinischen Geburtshilfe. Wir sehen die Hebamme als unabhängig arbeitende Fachfrau für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit und setzen uns für eine Betreuung ein, bei der die Selbstbestimmung jeder Frau sowie ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit im Vordergrund stehen.

Frauen und Familien unterstützen wir im verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit den Angeboten der modernen Medizin und fordern umfassende Aufklärung über Maßnahmen zur Prä- und Perinataldiagnostik und ihrer Konsequenzen sowie eine gesellschaftliche Diskussion über den selektiven Gebrauchs dieser Diagnoseverfahren.

Der BfHD legt Wert auf den Austausch mit anderen Hebammenverbänden und angrenzenden Berufsgruppen und ist deshalb Mitglied in Netzwerken auf nationaler und internationaler Ebene.

Wir fordern:

·         Stärkung der ambulanten Versorgung durch Hebammen als Teil der Basisversorgung von schwangeren und gebärenden Frauen und jungen Familien im Gesundheitssystem.

·         Information aller schwangeren Frauen in der Frühschwangerschaft über ihren Anspruch auf Hebammenhilfe.

·         Förderung der Hausgeburtshilfe durch Aufnahme ihrer spezifischen Inhalte in die Ausbildungsrichtlinien sowie die gezielte praktische Unterweisung durch erfahrene Hausgeburtshebammen als Teil der Ausbildung.

·         Aufhebung der Versicherungspflicht für Hebammen in der gesetzlichen Rentenversicherung und die adäquate Anpassung der Versicherungsbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung für geringverdienende freiberufliche Hebammen.[U1]

·         eine bezahlbare Berufshaftpflichtversicherung für Geburtshilfe, um die flächendeckende Versorgung mit Hausgeburtshebammen sicherzustellen.

 


[U1]soll das raus? ist das noch eine aktuelle Forderung?